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30 Kerzen



Wie immer gibt's Erdbeeren zum Frühstück an Lisas Geburi. Und dieses Jahr haben Anna und Gabi einen Kuchen gebacken und ihn in einer Nacht- und Nebelaktion am Vorabend in unsere Waschküche geschmuggelt. So brannten heute auf dem Frühstückstisch 30 Kerzen in einem wunderbaren Kuchen.
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JZABAS2008



Das neue Johanna-Zappel-Abwehr-Bebe-Abfang-System JZABAS.08 funktioniert einwandfrei. So kann Mama jeden morgen duschen und schminken und frisieren und das Bebe auf dem Wickeltisch liegen lassen. Super.
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Fägnäschte



Am Sonntag morgen im Bett: dank der Zeitumstellung durften wir bis halb9 schlafen :-)
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Besuch des Hausastrologen



Heute war zum ersten mal unser Hausastrologe (Onkel John) zusammen
mit Nonna Esther zu Besuch. Johanna musste ganz fest quietschen, als
die Nonna "Es chunt e Bär wo chunt er här..." mit ihr spielte.
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Mit Anene im Dählhölzli



Bei Kuchen und Café im Dählhölzli ruft uns plötzlich eine unbekannte Stimme zu: gell, das ist sicher die süße Johanna? Da hab ich die sympathische junge Frau auch gleich erkannt, sie schob einen Trillingswagen...
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Schoppe



Schoppen im H&M statt Schoppen trinken: das passiert, wenn man mit der Mama noch schnell in die Stadt geht und dort per Zufall Annie trifft... So härzigi Röckli!
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Mittagsschlaf.



Am schlafe mit em Zwärgli u mit em Nuggi im neuen kuhlen aber noch ein bisschen zu grossen Kapuzenpulli.
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Spielen


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Ostern in Mürren

Langsam aber sicher will Johanna beim Frühstück auch mitessen...
Elia bringt Mänu den Schnee, aber nicht zum Schneemann bauen ;-)
Am Samstag hat sogar das Wetter mitgespielt.

Warm eingepackt können wir jetzt sogar draussen sitzen.
Erstmals hat Johanna zusammen mit Gabi und Elia ein paar Tage Ferien gemacht.
Und der Osterhase hat sogar ein Nest für Johanna gebracht.
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Hängen geblieben...




Dieses Wochenende haben wir der Anstatt (unserem Schiff) einen neuen Innenanstrich verpasst. Dazu mussten wir zuerst die Polyester-Innenwand schleifen, was eine ziemlich unangenehme Arbeit war. Der Staub der beim schleifen entsteht, enthält ganz kleine Glasfaser-Splitter, welche wie die Stacheln eines Kaktus in der Haut stecken bleiben, was sehr schmerzhaft sein kann. Der einzige Weg, sich davor zu schützen, ist ein dichter Anzug plus Schutzmaske, Schutzbrille und Handschuhe.

Beim Zurückstellen des Bootes an den Liegeplatz sind wir dummerweise an einer Boje hängen geblieben (oberstes Bild). Leider konnten wir das Boot nicht aus eigener Kraft befreien, so dass jetzt ein Taucher kommen muss, um unser Schiff wieder loszubinden... So ein Pech.
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Next1-10/16