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Zu Besuch bei den Drillis


Luki und Johanna verstehen sich blendend. Sie tollen miteinander rum, halten Händchen, untersuchen sich gegenseitig, strubeln sich mehr oder weniger zärtlich und zappeln beide ganz aufgeregt. Besonders Freude hat Luki an Johanna, weil sie im Gegensatz zu seinen Schwestern noch relativ unbeholfen zappelt und rumliegt und ihn, der sich bereits dreht wie ein Wilder, glaub recht beeindruckend findet. (Nicht, dass wir den Beiden hier irgendetwas unterstellen wollten...)

Sophie und Adina können ja immer alles schon viel besser: die können sitzen und robben und kriechen, sich hochziehen und aufstehen, ja mit Hilfe sogar schon erste Schrittchen machen. Dazu sind sie sehr flink, sie verstehen NEIN sehr wohl und quängeln täupeln auch schon richtig gut. Johanna sitzt denn auch sehr gerne in der Weiberrunde, probiert gestützt ein bisschen mitzuspielen; die Meiste Zeit jedoch kann sie nur staunen.
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Die letzten Ferientage auf Sardinien


Ferien sind immer viel zu kurz. Drum gibt es jetzt anstelle von Postkarten einen grossen Blog-Eintrag: Inmitten der sardischen Macchia und ausgewaschenen Felsen steht die Casa Souk, in der wir wohnen dürfen. Umgeben von einem wundervollen Garten in voller Frühlingsblust geniessen wir unsere letzten Ferientage...

Jeden Morgen Programm für Johanna: Wickeln mit dem Grossgabi, schwatzen mit Grossbärni, Bauchlagetraining, Gartenspaziergang etc., während ihre Eltern seelig vor sich hinchrosen.

Zelten am Strand: geschützt von Wind und Wetter spielt Johanna vergnügt mit einem Päckli Nastüchli - nach der ausgeklügelten Schatten- und Windschutzkonstruktion betrachtet Mänu seine Sandstrandfestung aus der Ferne - Gabi spaziert und sucht schöne Dingsli am Strand.
Judihui ist das Leben schön, wenn man vom Papa Tigerküsse kriegt...

...oder mit der Mama spazieren geht...

...oder mit em Bärni und dem Zahnbürstli spielen kann.
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Ätschipäätsch.


Für so hübsche Strändchen nimmt man auch einen stündigen Marsch in Flip-Flops inkl. Kletterpartie in Kauf.

Früh übt sich... Johanna findet den Italo-Roller unheimlich cool.

Gelato in Porto Cervo, da wo sonst nur Promis herumhängen.

Bei solchen Aussichten kommt man kaum mehr zum blogen: Das kleine Paradies rund um die Casa Souk ist bezaubernd.
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Lenincup am 1. Mai



Hopp Barolo Boys! schreien wir den Jungs am Grümputurnier zu und schlecken Winnetou Glace am Spielfeldrand dazu... Yeah 1:0
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